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blogbox gibt auf

Während Einer wieder in die Blogosphäre zurück kehrt, geht ein Anderer, leider. Bei Blogbox fand ich es immer interessant, dass man dort die Entwicklung der Besucherzahlen sehr übersichtlich hat verfolgen können - und am wichtigsten, die Votes. Ich erhielt allerdings leider nie eine negative Kritik (und das hätte mich wirklich interessiert, die Besucherzahlen sind da absolut sekundär).

UPDATE 30.01.06, 00:14: Ich habe das etwas missverständlich kommentiert. Der Blog von blogbox gibt es nach wie vor, nur die "Topsites" werden aufgegeben. (Danke an Marcel Widmer für den Hinweis.)

Ich hoffe, dass der Maintainer von Blogbox ebenfalls bald wieder in die Blogosphäre zurückkehrt.

Das Email des Maintainers über das Ende:

Liebe BloggerInnen,

aus zeitlichen Gründen ist es mir nach einem halben Jahr nicht mehr möglich die Blogbox Topsites weiter zu betreiben. Danke für Eure Teilnahme!

Ich bitte Euch den Button auf Euern Seiten zu entfernen. Am Dienstag 31.01.2006 wird die Seite aus dem Verkehr gezogen.

Ich hoffe auf euer Verständnis und grüsse Euch

Beat

http://blogbox.ch/topsites/index.php

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medienpraxis lebt!

Am 20. Dezember 2005 veröffentlichte medienpraxis seinen letzten Artikel (Wikipedia mit guten Noten), doch dann wurde es es lange Zeit still - bis heute. Heute veröffentlichte medienpraxis erstmals wieder einen - nein sogar merhere - Artikel (Neustart, Firefox mit zahlreichen Erweiterungen, OpenOffice für U3-Sticks).


Willkommen zurück in der Blogosphäre!

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Swisscom-Aktien verschenken?

Christoph Blocher zeigt sich für einmal als SVP-Hardliner grosszügig zum Volk. Ja, zum Volk, ohne Ausnahme, sowohl die Reichen als auch die Armen. Gerade die letztere Zielgruppe ist für Bundesrat Blocher, selbst Multimilliardär, ein Novum. Warum sollte man denn plötzlich Aktien der Swisscom verschenken? Das sei doch nur richtig, sagt Blocher gegenüber der Sonntagszeitung, hätten wir doch ohnehin jahrelang mit der Swisscom viel zu teuer telefoniert.

Wie bitte? Blocher will uns das Geld, das die Swisscom durch ihre Monopolstellung zu viel abknöpfte, zurückzahlen? Dass ich nicht lache! Das ist für mich billigster Populismus - wenn er sich da wenigstens der ehemalige republikanische US-Präsident Ronald Reagan zum Vorbild genommen hätte! Reagan hatte seinerzeit ebenfalls "Steuern verschenkt", er versprach, jedem Amerikaner Dollars zu schenken. Aber seine Argumentation war relativ einleuchtend: Er wollte damit die Kauflust des Volkes anregen - und die angeschlagene Wirtschaft wieder ankurbeln.

Natürlich, Geld kann auch ich brauchen. Aber wenn ich langfristig denke, dann will ich eigentlich lieber, dass dieses Geld zum Abbau von Staatsschulden beiträgt und nicht meine eigene Kasse verbessert. Wenn ich mich recht erinnere, war es gerade (auch, nicht nur) die SVP, die die Öffnung der letzten Meile verhinderte oder verzögerte. Da ist es nur zynisch, wenn ein SVP-Hardliner dem Volk die Mehrkosten durch das Monopol der Swisscom zurückzahlen will.
Denn wenn ich so in den Staat investiere, erhoffe ich mir auch, dass die Wirtschaft sich bessern kann, da mit der geringeren Schuldlast auch die Steuerzinsen verhältnismässig - und fair an alle verteilt - gesenkt werden kann. So kommt mir und der Wirtschaft das Geld indirekt ebenfalls zu Gute, mit dem Nebeneffekt, dass das Geld fair verteilt wird.

Last but not least: Gemäss der Sonntagszeitung soll die Giesskanne etwas mehr als Fr. 1000.-- ausgiessen. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass dieses Geld mich auch nur annähernd für die Monopolmehrkosten entschädigen wird.

(via Side Effects)
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Ergebnisse der Studie "Wie ich blogge?!" veröffentlicht

Die Ergebnisse der Umfrage vom letzten Oktober über das Bloggen liegen nun vor. Ich habe erst einige Seiten gelesen, und die Ergebnisse scheinen sehr interessant zu sein.

Ich möchte das Email, das ich erst vor kurzem von erhielt, nicht vorenthalten:
Liebe Bloggerin, lieber Blogger,

Sie hatten im Oktober 2005 an unserer Umfrage "Wie ich blogge?!"
teilgenommen und darum gebeten, über die Ergebnisse informiert zu
werden. Die Auswertung hat aus verschiedenen Gründen etwas mehr Zeit in
Anspruch genommen, als ursprünglich von uns geplant war. Inzwischen
liegt aber ein "Working Paper" mit ersten Ergebnissen vor, das Sie unter
folgender Adresse abrufen können:

http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf

Über Kommentare und Diskussionen zu den Ergebnissen freuen wir uns; Sie
können dazu beispielsweise folgenden Eintrag nutzen, in dem auch einige
weitere Informationen zu den Ergebnissen zu finden sind:

http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/356

Ihre E-Mail-Adresse wird nach dem Versand dieser Mail bei uns gelöscht.
Falls Sie im Fragebogen angegeben haben, zur Teilnahme an einer
Folgebefragung bereit zu sein, werden Sie zu deren Beginn (ein Termin
steht im Moment noch nicht fest) von uns informiert. Selbstverständlich
steht es Ihnen dann frei, ob Sie an der Umfrage teilnehmen möchten oder
nicht.

Herzlichen Dank nochmals für Ihre Unterstützung,

Jan Schmidt
für das Umfrageteam "Wie ich blogge?!"
http://www.fonk-bamberg.de/
http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress


Wie ich blogge?!
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Once Upon a Time in America

I finally wrote an article in english. From now on, I'll write all my future DVD reviews in English. Because I want to improve my writing skills in English, please feel free to correct me!

dvdcover of once upon a time in america

Once Upon a Time in America was the last film directed by the famous italian film director Sergio Leone's. It is untypically for Leone that this movie is originally titled in english because all other movis directed by him have an italian title. The reason for that is that Leone's skills in english were poor. However, there was for the italian public also an italian title: C'era una volta in America.

If one is mentioning Once Upon a Time in America, you should associate it to films directed by Leone like

Once Upon a Time in America is a movie which has a non-linear storyline. In the beginning, you see the main character, David "Noodle" Aaronson (Robert de Niro) who is remembering his life from his early childhood when he began as small gangster (played by Scott Tiler) in the jewish ghettos during america's prohibition (1920-1933). There, he grew to a boss of a small gang and his andventures as a gansters with its ups and downs. He encounters his friend, Maximilian 'Max' Bercovicz (James Woods), who is later to participing the guidingship of his gang. All these members of this gang are close friends together and they said that they would die for each other. In the aged years, the will but much different than they ever imagined. This film is a film about love, jalousy, friendship - and betrayal. So, they are going through almost all troubles troubles untill Max decides to dare a dangerous coup.

Once Upon a Time in America is an epos that is told with very beautiful pictures, songs and good actors and actresses. It won some awards and became nominated for the golden globe awards but didn't win it. It became famous to be one of the best mafia movies ever. Only legendary movies like the Godfather I-III are a quite gap better than Leone's. But there is to be said that Once Upon a Time in America is with no doubt a masterpice with a dramatic story.
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Mövenpick diskriminiert Rollstuhlfahrer

Wie 20Minuten berichtete, wurde ein Rollstuhlfahrer aus angeblichen Sicherheitsgründen diskriminiert. Für mich ist es absolut keine Frage, wenn ein Sicherheitsmann einen Rollstuhlfahrer einfach von sich aus wegfährt. Darüber kann auch die Tatsache nicht hinwegtäuschen, dass der Security-Angestellte den Rollstuhlfahrer anwies, an eine Stelle im Eingangsbereich zu fahren. Als daraufhin der Angewiesene antwortete, dass er auf sich selber aufpassen könne, fuhr der Sicherheitsmann ihn einfach weg.

Mövenpick soll den Vorfall so kommentiert haben:
Mövenpick-Sprecherin Florence Mayor bestätigt den Vorfall, bestreitet aber, dass man den Rollstuhlfahrer habe diskriminieren wollen. «Es ist bedauerlich, dass wir uns mit ihm nicht auf eine Lösung einigen konnten.»
Aus der PR-Sicht ist das sicher keine schlechte Antwort, sie ist aber auch nicht besonders originell, sondern Standard und würde zu fast allen Konflikten passen. Aber ich hoffe, die Leser merken auch, dass man in Sachen Diskriminierung keine Kompromisse machen kann. Man muss sich vielleicht die Situation vorstellen, ein nicht-behinderter wäre nach einer solchen Antwort "ich kann schon auf mich aufpassen" einfach davongetragen worden. Wie würde das von den Kunden - auch der Rollstuhlfahrer ist einer (!) - empfunden? Rollstuhlfahrer brauchen keinen speziellen Aufpasser, der ihnen sagt, was sie aus Sicherheitsgründen tun dürfen oder nicht.
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Gone in 30 seconds

Update zum Swissblog-Gallerie:

Leu veröffentlichte eine Art von Daumenkino der Swissblog-Gallerie.

via sequenz
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Italien: 500'000 geben das Rauchen auf

Wie news.ch berichtet, haben im letzten Jahr eine halbe Million Italiener das Rauchen aufgegeben. Zudem sei der Umsatz an Zigarettenverkäufe um satte 6% zurück gegangen. Wichtiger noch ist aber die Tatsache, dass die Zahl der Herzinfakte ebenfalls signifikant (um 7%) abgenommen haben sollen.

Na, wenn das keine überzeugende Argumente sind, um in der Schweiz ebenfalls ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Rauchlokalen einzuführen! Ich bin überzeugt, das wird nicht nur grundsätzlich der Volksgesundheit beziehungsweise den Passivrauchern nützen, sondern vor allem auch den Rauchern. Viele Raucher würden ja gern mit dem Rauchen aufhören. Da die psychische Abhängigkeit jedoch oft ein grosses Hindernis darstellt, wird ein solches Verbot wahrscheinlich viele Aufgabewillige unterstützen.

Ja, Rauch ist ein Medium, das mich wirklich stören kann, aber auch Rauchern. Als ich vor einigen Wochen in einem Hotel in Lausanne war, setzte ich mich in ein fast leeres Restaurant. Lediglich 3 Personen sassen bereits zu Tische, eine Person der drei war ein Raucher. Wenig später betrat auch eine Frau, ganz allein, das Restaurant und wählte ein Tisch in der Nähe der erwähnten drei. Nur etwa 10 Minuten später zogen diese drei an einen anderen, entfernteren Tisch, weil die Frau das Lokal bereits in Rauch eingehüllt hatte! Sie ist Kettenraucherin, leider. Sie machte selbst während dem Essen, als sie grad keine Zigarette haben konnte, einen nervösen Eindruck. Solche Leute können mir schon fast leid tun!

Tipp: rauchfreiessen.ch
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Swissblog-Gallerie

sequenz.ch hat heute die erste Swissblogs-Galerie veröffentlicht. Diese Gallerie sieht sehr edel aus!
Aber man sollte nur hinsurfen, wenn man entweder genügend Bandbreite oder dann sehr viel Geduld hat...

Alain: Mir gefällts wirklich. Wie wäre es, wenn Du in ein paar Monaten eine solche Gallerie nochmals machen könntest und uns so einen speziellen Vergleich der schweizer Blogszene ermöglichen könntest? Man könnte sich nämlich auf diese Weise wunderbar die Veränderungen ansehen.

Wär' das was und wär das möglich?
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SLUG im Aufwind

Der neue RSS-Aggregator SLUG der Schweiz macht deutlichen Konkurrenz zum etablierten Anbieter blog.ch. Es dürfte interessant sein, welcher Anbieter sich in den nächsten Monaten besser behaupten wird. SLUG glänzt vor allem durch ein schlichteres, erfrischenderes und weniger überladenes Design. blog.ch führt dagegen (noch?) deutlich in der Anzahl der Blogs an, die in den Feed eingespeist werden.

Wie auch bei blog.ch kann man sich auf einer Karte ansehen, von welchen Orten aus gebloggt wird. Während blog.ch auf GeoURL setzt, benutzt SLUG eine Lösung, das auf das soeben erwähnte GeoURL basiert, jedoch auf einer Google-Map präsentiert wird. Das bietet zwei Vorteile: Zum einen ist diese Karte keine schematische Grafik der Schweiz, sondern ein Satellitenbild. Zum anderen kann man sofort in die Karte zoomen. Dies muss jedoch mit einer etwas unübersichtlichen Darstellung der zu anzeigenden Orte erkauft werden. Doch dieser Nachteil wird durch die sofortige Verfügbarkeit der Zoomfunktion wieder wett gemacht, denn auch bei der Lösung von blog.ch kommt man auf Grund der zahlreichen Einträgen fast nicht mehr umhin, die Karte zu vergrössern, will man die Orte der Blogger ausfindig machen.

SLUG bietet ausserdem die Tag-Wolke an, durch die man grafisch erfahren kann, welche Themen in den letzten 48 Stunden am meisten gebloggt wurden. Nicht ganz überraschend ist im Moment auch die "Wolke" von SLUG relativ gross.

Aber das beste kommt erst: SLUG ermöglicht, dass man den Feed von SLUG in den eigenen Blog einbinden kann! Dies ist zwar nicht wirklich etwas Neues, gibt es dies doch bereits in Grundzügen bei den Anbietern wie zum Beispiel freeflux.net. Neu allerdings ist, dass ein schweizer Anbieter dies in dieser Dimension anbietet.

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