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Once Upon a Time in America

I finally wrote an article in english. From now on, I'll write all my future DVD reviews in English. Because I want to improve my writing skills in English, please feel free to correct me!

dvdcover of once upon a time in america

Once Upon a Time in America was the last film directed by the famous italian film director Sergio Leone's. It is untypically for Leone that this movie is originally titled in english because all other movis directed by him have an italian title. The reason for that is that Leone's skills in english were poor. However, there was for the italian public also an italian title: C'era una volta in America.

If one is mentioning Once Upon a Time in America, you should associate it to films directed by Leone like

Once Upon a Time in America is a movie which has a non-linear storyline. In the beginning, you see the main character, David "Noodle" Aaronson (Robert de Niro) who is remembering his life from his early childhood when he began as small gangster (played by Scott Tiler) in the jewish ghettos during america's prohibition (1920-1933). There, he grew to a boss of a small gang and his andventures as a gansters with its ups and downs. He encounters his friend, Maximilian 'Max' Bercovicz (James Woods), who is later to participing the guidingship of his gang. All these members of this gang are close friends together and they said that they would die for each other. In the aged years, the will but much different than they ever imagined. This film is a film about love, jalousy, friendship - and betrayal. So, they are going through almost all troubles troubles untill Max decides to dare a dangerous coup.

Once Upon a Time in America is an epos that is told with very beautiful pictures, songs and good actors and actresses. It won some awards and became nominated for the golden globe awards but didn't win it. It became famous to be one of the best mafia movies ever. Only legendary movies like the Godfather I-III are a quite gap better than Leone's. But there is to be said that Once Upon a Time in America is with no doubt a masterpice with a dramatic story.
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Gone in 30 seconds

Update zum Swissblog-Gallerie:

Leu veröffentlichte eine Art von Daumenkino der Swissblog-Gallerie.

via sequenz
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Swissblog-Gallerie
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October Sky

http://dvdmaniac.freeflux.net/files/images/blog/octobersky.jpg

Die Hauptfigur von October Sky ist Homer Hickham (Jake Gyllenhaal), der in Coalwood, einer ländlichen und abgelegenen amerikanischen Kleinstadt in West Virginia im Oktober 1957 in der Schule vom Start des Satelliten Sputnik erfährt. Sputnik heisst jener Satellit, den die Sowjetunion als weltweit erstes Land ins All brachte; Sputnik ist jener Satellit, der mit dem dadurch ausgelösten so genannten Sputnik-Schock bis Reagan in den 80ern (Strategic Defense Initiative, auch "Star-Wars-Programm") und dem Zusammenbruch der UdSSR (1991) den ganzen Kalten Krieg prägte.

Nein, October Sky ist kein politisch-historischer Film wie etwa Thirteen Days (USA, 2000), sondern eine Millieustudie. Aber die historischen Ereignisse zu kennen, erleichtert das Verständnis, weshalb die Leute damals verwundert und verängstigt waren. Und in einer solchen Athmosphäre will Homer Hickham eine Rakete bauen, die zwar keinen einen Satelliten transportiert, doch immerhin: Rakte bauen und sie abfeuern. Da kann man verstehen, dass mit der Angst und dem Befremden gegenüber Sputnik die Bewohner der Kleinstadt Coalwood sich nicht gerade an Hickhams Idee erfreuen.

October Sky beleuchtet aber auch weitere Aspekte. Beispielsweise muss Homer Hickham mit der beginnenden Adoleszenz fertig werden - Konflikte mit der Familie und Bevölkerung sind damit vorprogrammiert. October Sky ist eine Millieustudie eines Jungen, einer Kleinstadt und dem Mief der 50er Jahre.

Eindrucksvoll sind die glänzenden Schauspielern wie Jake Gyllenhaal und Chris Cooper. Während Jake Gyllenhaal erst mit  The Day After Tomorrow (USA, 2004) den Durchbruch erreicht, schafft dies Cooper in seinem nachfolgendem Film nach October Sky in American Beauty (USA, 1999).

Manche Herzhüpfer darf man auch bei der hin und wieder schönen Bildführung erleben. October Sky basiert auf einer wahren Begebenheit, nämlich auf der Biografie von Homer Hickham. So hat die Bildführung stellenweise fast den harten Kontrast einer Dokumentation.

Fazit: October Sky ist eine schöne Millieu-Studie mit dem Mief der 50-er Jahre. Er bringt den Sputnik-Schock nur am Rande näher, aber zeigt den Einfluss des Satelliten in der Gesellschaft. Stärker noch ist allerdings die wirtschaftliche Depression der amerikanischen ländlichen Gegenden der 50er Jahre sehr deutlich erkennbar. Es ist eine ungewöhnliche Biografie von Homer Hickham, sehr schön interpretiert durch Jake Gyllenhaal. Sehr sehenswert!
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Wie die Leute zu Filmpiraten werden

In einem sehr anschaulichen Comic erklärt www.eiriksio.com, warum immer mehr Leute zu Film-Piraten werden. Anschliessend gibt er der Filmindustrie drei Tipps.

Selbstverständlich handelt es sich hierbei um eine grobe Vereinfachung, doch er zeigt die wesentlichsten Gründe auf, weshalb es überhaupt zu dieser Piraterie hat kommen können und wirft der Industrie vor, eine Technologie namens Internet verschlafen zu haben.

Meiner Meinung nach werden zwar die wesentlichsten Aspekte aufgezeigt, doch der Blogger macht es sich wohl zu einfach, die Schuld ganz einfach allein der Industrie zuzuweisen. Natürlich hat die Industrie eine Technologie völlig verschlafen, entsprechende kommerzielle legale Börsen sind im Moment in der absoluten Minderheit und noch weitgehend unbekannt. Trotzdem haben sich die Gesetze bzw. das Urheberrecht auch durch das Internet nicht geändert und sind von jedem einzuhalten.

Aber irgendwann wird die Industrie erkennen müssen, dass sie einen anderen Weg beschreiten muss, nämlich dann, wenn ihre Gewinne so zurück gehen, dass sie es nicht mehr beim Jammern belassen können. Der Markt wird der Industrie den Weg weisen und spätestens dann müssen sie das Medium Internet ernsthafter in Betracht ziehen.
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American History X (USA, 1998)

http://photos13.flickr.com/18160161_293ea03dfd_o.jpg

American History X ist ein Drama, das den Neonazionalsozialismus behandelt. Der etwas seltsame Titel bezieht sich auf die Namensgebung des Geschichtslehrers im Film.

Die Hauptfiguren Derek (Edward Norton) und Danny Vinyard (Edward Furlong) gehören einer grösseren Neonazi-Clique an, dessen Führer Derek ist. Derek ist ein sehr wortgewandt und kommt rethorisch und didaktisch seiner stetig anwachsenden Clique sehr gut an. Er begeht aus Hass gegenüber Ausländern mit seiner Clique mehrere Raubüberfälle, wird aber nie verhaftet.

Als jedoch zwei schwarze Diebe sein Auto stehlen wollen, greift Derek zur Waffe und erschiesst einen der beiden Dieben, den anderen richtet er brutal hin. Derek kommt ins Gefängnis. Durch eine Reihe von Begegnungen und Erlebnissen erkennt er, dass die von ihm aufgebaute Ideologie zusammenbricht und nicht stimmen kann. Er bemüht sich fortan, sich zu bessern und seinen Bruder davor zu bewahren, denselben Weg einzuschlagen wie er selber.

American History X ist eine sehr direkt und hart - weil brutal - erzählte Story, die unter die Haut geht. Doch ich erhielt auch den Eindruck, dass der Film etwas zu Lehrerhaft erzählt wurde, weil man zu penetrant den Eindruck erhält, man solle aus diesem Film etwas Lernen. Der Regisseur Tony Kaye kommt denn auch urspünglich aus dem Dokumentar-Filmfach. American History X ist sein erster Film dieser Art.

Fazit: Ein gutes Drama, das wegen seiner Brutalität vielleicht eher ein Action-Drama ist, der stark unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Die interessante Bild- und Regieführung unterstreicht diesen Eindruck.

Der Film erhält 5 Sterne.

Skala: 1-6 Sterne
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1-5/5